Seit 2018 findet jedes Jahr am 24. Jänner der Tag der Elementarbildung statt.                                    
Mit diesem Aktionstag möchte der Österreichische Berufsverband der Kindergarten- und HortpädagogInnen (ÖDKH) zeigen, was Elementarbildung ist und was sie braucht.

Es geht darum, die Rolle der Elementaren Bildungseinrichtungen bei den Prozessen der kindlichen Entwicklung transparenter zu kommunizieren und in der Öffentlichkeit wieder ein Stück mehr Bewusstsein dafür zu schaffen.
Der ÖDKH ist die bundesweite überparteiliche, überkonfessionelle und trägerInnenunabhängige Vertretung von Pädagoginnen und Pädagogen in elementaren bis zu sekundären Bildungseinrichtungen.

Zahlreiche Institutionen nehmen daran teil, vom Kindergarten/Kindergruppe, über verschiedene BAfEP und Hochschulen.

Um 10:30 waren alle Kindergartenkinder in Wien SICHTBAR, d.h. die Kindergartengruppen sind auf der „Straße“. Vielleicht sind auch Sie einer Kindergartengruppe auf der Straße begegnet.

Auch die BAfEP8 hat mitgemacht

Die Bafep8 hat 1500 Luftballons an diesem Tag verteilt. Tag der Elementarbildung
Die Schule war mit Luftballons geschmückt und die Schülerinnen und Schüler haben sich mit Passanten über Kindergartenerlebnisse unterhalten.

Vielleicht haben auch Sie einen Luftballon der Bafep8 erhalten.

Radio Wien hat einen Beitrag über den Tag der Elementarbildung gesendet, bei dem SchülerInnen der BAfEP8 interviewt wurden.
Frau Direktor HR Mag. Susanne Siebert hat ihre Sicht von der Arbeit mit 25 Kindergartenkindern in der Gruppe erklärt.

INTERAKTION - Performative Inszenierung im Werkunterricht der 2A

Im Zuge des Tages der Elementarbildung am 24.1.2019 treten die SchülerInnen der BAfEP 8, Klasse 2A in einer künstlerischen Inszenierung in den öffentlichen Raum.

Zwei lebendige Luftballonskulpturen wanderten innerhalb der Künstlergruppe von der Schule Lange Gasse BAfEP 8 in Richtung Museumsquartier.

Bereits am Weg und vor Ort wurden die Passanten gestoppt und zu ihren Erlebnissen aus dem Kindergarten befragt.
Die Kindheitserinnerungen reichten von positiven Erlebnissen, wie die Erfahrung erster sozialer Kontakte und sich spielerisch frei entfalten zu dürfen, über wehmütiger Erfahrungen unerwünscht schlafen zu müssen.
Sehr bewegend waren die Aussagen einiger älteren Personen, als Nachkriegskinder gab es für sie noch keine Möglichkeit einen Kindergarten zu besuchen.

 

 

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